Damit Ihr Auto lange Zeit treue Dienste leistet und im Falle eines Verkaufs noch in gutem Zustand ist, sollten Sie es regelmäßig pflegen. Feuchtigkeit, Schmutz und Salzrückstände können mit der Zeit dafür sorgen, dass der Wagen innerlich und äußerlich Schaden nimmt.
Außenpflege: Lack und Karosserie schützen
Regelmäßiges Waschen entfernt Schmutz, Streusalz und Insektenreste, die den Lack angreifen können. Im Winter mindestens alle zwei Wochen waschen – besonders den Unterboden.
Lackversiegelung schützt vor UV-Strahlung, Oxidation und kleinen Kratzern. Eine gute Politur einmal im Jahr hält den Lack frisch.
Felgen sind besonders Bremsstaub ausgesetzt. Spezielle Felgenreiniger lösen Ablagerungen ohne die Oberfläche zu beschädigen.
Innenraum: Sauberkeit und Werterhalt
Regelmäßiges Staubsaugen und Abwischen der Armaturenflächen verhindert, dass Schmutz einzieht. Lederausstattungen sollten einmal im Jahr mit Lederpflege behandelt werden.
Fußmatten regelmäßig entnehmen und reinigen – darunter sammelt sich Feuchtigkeit, die zu Rostbildung führen kann.
Mechanische Pflege
Reifendruck monatlich prüfen – zu niedriger Druck erhöht Verbrauch und Verschleiß.
Wischwasser nie leer fahren lassen, besonders im Winter mit Frostschutzmittel auffüllen.
Scheibenreiniger und Wischblätter bei Bedarf wechseln – streifende Wischer beeinträchtigen die Sicht.
Fazit
Regelmäßige Pflege kostet wenig Zeit und Geld, zahlt sich aber beim Wiederverkauf und in der Sicherheit deutlich aus. Ein gepflegtes Auto behält seinen Wert und gibt dem Fahrer ein gutes Gefühl.